Ausbildungstagebuch: #2

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Wie an anderer Stelle bereits geschrieben habe ich in der ersten Hälfte dieses Jahres eine Zusage für eine Ausbildungsstelle erhalten. ( Ausbildungstagebuch: #1 )

    Am 1. September war es dann soweit. Der erste Tag der Ausbildung war gekommen. Voller Tatendrang stiefelte ich also um 8 Uhr 45 auf das Bürogebäude der Firma EffCom AG zu. Es begann mit einer Begrüßung durch meine Ausbilderin. Dann wurde ich in die erste Abteilung, in welcher ich mich für die ersten 2 Monate befinden würde, gebracht. Dort erklärte man mir als erstes grundlegende Dinge zum Ablauf, Firmengepflogenheiten usw. Ich musste einer Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen (keine Weitergabe von Kundendaten, Firmengeheimnissen etc). Dann wurde ich durch die Firma geführt und lernte alle anwesenden Mitarbeiter kennen. Als dies erledigt war erhielt ich meinen Schreibtisch und dann durfte ich mich erstmal mit meinen Unterlagen vertraut machen. Um 13 Uhr nahm ich eine halbe Stunde Mittagspause.

    Erholt kehrte ich in die Firma zurück. Dort sollte ich mich erste einmal in die betrieblich genutzte GroupWare einarbeiten. Auf Grund eines Fauxpas meiner Seits ging das allerdings erst einmal nicht. So befasste ich mich gegen Ende des 1. Arbeitstages mit der Einrichtung der Standardvariante des Produkts, welches wir in dieser Abteilung vertreiben und anpassen. Auch dies lief nicht wie erwartet und so lässt sich sagen das die technischen Problem einen holprigen Ausbildungsstart verursachten. Allerdings waren das nur Randerscheinungen. Meine Freude auf diesen neuen Lebensabschnitt war ungetrübt.

    In den letzten zwei Wochen habe ich bereits einiges gesehen, gelernt und gemacht. Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Wahl. Die Arbeit macht mir Spaß und es gibt viel interessantes zu lernen. Nicht nur über die Technik oder den Beruf. Die nächsten Wochen, Monate, ja Jahre werden interessant. Mein Ausbildungsplan sieht vielfältige Einsatzorte vor, sodass es so schnell grantiert nicht langweilig wird. Bestimmt kann man auch das ein oder andere mitnehmen, was man nicht nur für den Beruf brauchen kann. Gespannt bin ich nun auf den Start der Berufsschule. Ob das wohl mit normaler Schule verglichen werden kann?

    So long..
    #Ausbildung2014
    mfg CIA JOE
    Danke an SLP Design für den Avatar!

    4.041 mal gelesen

Kommentare 7

  • Miraculix -

    Ich musste einer Verschwiegenheitserklärung

  • Miraculix -

    Meine Freude auf diesen neuen Lebensabschnitt war ungetrübt. :rofl: Na dann viel glück weiter hin. Oh und lass dich in der Berufschule nicht unterkriegen :kiss:

  • Miraculix -

    dass die technischen Problem einen :X :X

  • Miraculix -

    mit er ein Richtung :X

  • Errel -

    Jaja, der erste Tag am neuen Ausbildungs/Arbeitsplatz...Ist immer das gleiche. Bisher (in der Schule) war man der Große, der es geschafft hat - und jetzt ist man wieder "der Kleine" und fängt alles von vorne an... Berufsschule ist durch die Spezialisierung etwas anders als die normale Schule, wobei es sicher solche und solche gibt.

    • ciajoe -

      Das stimmt. Manchmal fühlt man sich auch einfach nur im Weg. ^^