Artikel 123

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Der Typ war weg… Daran gab es nichts mehr zu rütteln. Daher stapfte ich missmutig zu Paul McWabble zurück, welcher sich um die Frau kümmerte. Der Verlust ihres Kin-des hatte Sie in eine Art Schockzustand fallen lassen, daher deckten wir sie erstmal mit meinem Jackett zu. In der Ferne konnte man bereits den Rettungswagen hören, so dass wir uns einen Moment entspannen konnten. Die Sonne die schien machte uns das sehr leicht. Aber auch die Anwesenheit einiger Officer machte es mir sehr leicht einfach mal die Gedanken wo ganz anders hin sausen zu lassen. Die bevorstehende Hochzeit zum… [Weiterlesen]
  • Als ich beinahe über die fallen gelassenen Tüten stolperte, hatte der Flüchtige bereits an die hundert Meter Vorsprung. Und er rannte wie der Teufel, dass musste man ihm zugestehen. Das konnte ich mir natürlich nicht bieten lassen und ich kitzelte alles aus mir heraus. Aber der Mann gewann kontinuierlich an Vorsprung. Immerhin rannte er an der Straße. Hoffentlich nahm Paul den Wagen. 120 Meter vor mir konnte ich sehen wie Zaster gerade an einer Kreuzung abbog. Ich versuchte nochmals zu be-schleunigen. Als ich dann auch abbog, wechselte er gerade die Straße. Nicht dämlich gemacht, denn… [Weiterlesen]
  • Das Männchen blickte Paul gespannt an: „Sie haben etwas gefunden?“

    „In der Tat, Mr. Meisner. Ich habe auf der Kleidung von Detectiv Peng ein Haar gefunden. Wir konnten DNS extrahieren und eine Analyse durchführen. Treffer im System.“ Ich klatschte in die Hände. „Wer ist es?“ „Sie werden lachen: Der Mann heißt Bruno Zaster. Verwickelt in mehrere Raubüberfälle, Banküberfälle und so weiter…. Dazu Erpressung und Körperverletzung. Konnte ihm aber nie was nachgewiesen werden…“

    „Ha! Den Kerl hab ich so oft fast gehabt und dann tauchte wieder irgendeine dubiose Frau auf, die ihn gedeckt hat…… [Weiterlesen]
  • Weiterhin war die Stimmung gedrückt. Das war nicht zu ändern. Immer wieder sprach ich mit den beiden Männern. Ich merkte, dass es ihnen besser ging. Aber die Wunden würden erst heilen, wenn die Täter gefasst waren. Erst dann konnten beide mit dem geschehen abschließen. In einem der Gespräche hatte er zu mir gesagt: „Commander! Ihr tot… Ihr tot kann doch nicht umsonst gewesen sein? Oder?“

    Ich überlegte, ob ich sie vom Dienst abziehen sollte. Aber beide taten ihre Pflicht. Ich musste nur dafür sorgen, dass Coby nicht die Chance zum betätigen des Abzugs bekam. Und das würde mir ganz sicher… [Weiterlesen]
  • Im Laufe der Zeit hatte ich einige Kollegen verloren. Entweder waren sie im Kampf gefallen oder an Krankheiten die im Kriegsgebiet vorkamen gestorben. Man sollte meine, man gewöhnte sich daran. Aber das war einfach nicht so. Nein, es blieb immer … schlimm. Traurig. Man fragte sich: Hätte man etwas tun können? In diesem Fall kam ich zu dem Ergebnis: Nein, hätte ich nicht. Allerdings sah man dem guten Madu schon von weitem an, dass er sich diese Frage ebenfalls gestellt hatte. Und er war zu einem anderen Ergebnis gekommen. Er saß vor dem Emergency Center auf einer Treppe und als ich nach… [Weiterlesen]
  • Im Raum herrschte Stille. Eine Nadel fiel zu Boden und… Man konnte sie hören! Es war wie im Film! Und dann schnatterten alle Anwesenden wild durcheinander. Ma-nuela grinste über beide Ohren, was ich irgendwie immer noch nicht korrekt deuten konnte…

    Nach einigen Minuten kehrte etwas Ruhe ein und ich sagte: „Möglicherweise habt Ihr fragen. Stellt sie!“ Jeder blickte unentschlossen sein gegenüber an. Asuka Peng hob zaghaft die Hand.

    „Ja?“ „Ich finde das nicht gut, wir arbeiten zusammen. Wer sagt, dass Sie jetzt nicht befangen sind? Ich will Ihnen nichts unterstellen, aber…“ Ich… [Weiterlesen]
  • Wisst ihr, ich war zu diesem Zeitpunkt definitiv der glücklichste Mensch auf diesem Planeten. Allerdings war dieser Schritt auch mit vielen weiteren Sorgen verbunden. Dadurch hätte das Verbrechen wieder einen neuen Ansatzpunkt um mir weh zu tun. Offen und direkt. Aber das würde schon irgendwie funktionieren…

    Daheim in unserer kleinen Hütte (klein in Anführungszeichen) überlegte ich, wie ich das meinen Kollegen erklären konnte. Vor unserem Herrn Psychoonkel musste ich das irgendwie verkaufen…

    Bei Manuela, war ich mir sicher: Die würde sich für uns freuen... Interessant wären allerdings… [Weiterlesen]
  • Lara und ich hatten beschlossen unsere freien Tage in Bern zu verbringen. Das war vielleicht nicht der super Urlaub – aber Entspannung war immer willkommen. Und ich hatte etwas besonderes vor…

    Lara und ich waren nun seit knapp 4 Monaten zusammen. Seit fast 6 Monaten war ich Emergency Commander. In dieser Zeit war viel, sehr viel passiert. Ich hatte viele neue Sichtweißen auf das Weltgeschehen erhalten. Der anfängliche Friede der nach der Gründung der Vereinigten Welt geherrscht hatte war bereits lange verraucht. Doch zeichnete sich ein Trend ab der deutlich machte, dass das Böse sich zu… [Weiterlesen]
  • Es ging einige Zeit ins Land bis ich wieder ganz gesund war. Es wurde Winter und das Fest der Liebe näherte sich. Ich wollte allerdings erst noch etwas Böses aus der Welt entfernen. Und das war leider etwas schwierig. Denn der Sniper war kein Geringerer als der Emergency Commander von Bern. Nach einer einfachen Überlegung war das die naheliegenste Schlussfolgerung. Und in der Zeit hatte mein Team wirklich Zeit Beweise zu suchen. Ich werde kurz zusammen fassen was geschehen war.

    2 Tage nach dem Besuch von Lara und Asuka im Krankenhaus war ein kleines Team bestehend aus Madu Mele, Lara und… [Weiterlesen]
  • Nach dem die kleine Asiatin gegangen war blieb Lara noch eine Weile. Wir sprachen über viele Dinge und es war sehr spät als sie ging!

    Doch ich hatte weiterhin keine Ruhe und dachte über vieles nach. Hatte der „Neue“ es versaut? Musste ich mich jetzt hier im Krankenhaus sorgen? Oder würde der Killer etwa auf andere, Unschuldige, schießen? All diese Fragen quälten mich und als gegen halb 11 die Schwester nach mir sah war ich immer noch nicht eingeschlafen. Das ganze Theater erinnerte mich an ein Fiasko, dass ich im Krieg erlebt hatte, obwohl hier nicht wirklich Prallen zu erkennen waren.

    [Weiterlesen]